Asseforderungen

Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen am 10./11. März 2018 in Oldenburg

Die Delegierten mögen beschließen, folgende Forderungen zur Schachtanlage Asse II zur Grundlage für das Handeln des LaVos sowie der Landtagsfraktion zu machen und darauf hinzuwirken, dass BuVo und Bundestagsfraktion ebenso verfahren: Wir fordern, dass für die Rückholung des Assemülls von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ein „Masterplan Rückholung“ mit belastbaren Terminen erstellt wird. dass der …

10 Erfolge unserer Regierung in Niedersachsen seit 2013

Grüne haben seit 2013 in der Regierung in Niedersachsen viel erreicht. 10 Erfolge auf einen Blick zusammengefasst.

Wir haben seit 2013 in der Regierung in Niedersachsen viel erreicht. 10 Erfolge haben wir auf einen Blick zusammengefasst. 1) Niedersachsen mit mehr Polizist*innen sicherer gemacht! Die Menschen in Niedersachsen sollen weiterhin sicher leben. Deshalb haben wir dafür gesorgt, dass jedes Jahr 250 Polizist*innen zusätzlich eingestellt werden. Auch in Justiz und Staatsanwaltschaft wurden mehr Mitarbeiter*innen …

Atomausstieg vollenden, Altlasten sicher entsorgen

Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Atommüll und ein möglichst sicheres Endlager

Die noch laufenden Atommeiler in Grohnde und Lingen verstopfen die Netze für die erneuerbaren Energien und behindern damit die Energiewende. Eine möglichst frühe Abschaltung ist daher notwendig. Keinesfalls dürfen zusätzliche Strommengen auf die Kraftwerke übertragen werden.
Wir sorgen dafür, dass alle Atomanlagen auf das Schärfste kontrolliert und die Sicherheitsauflagen ständig überprüft werden. In Zweifelsfragen sind weitere …

Energiewende konsequent umsetzen

31 Jahre nach Tschernobyl gilt: Energiewende konsequent umsetzen, aus Atomenergie aussteigen

Am 26. April jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 31. Mal. "Atomkraft ist eine unberechenbare, unkontrollierbare Risikotechnologie mit verheerenden Folgen bei Störfällen und Fehlern“, sagt Landesvorsitzender Stefan Körner.

Das Gedächtnis von Gorleben stärken

Grüne Niedersachsen spenden 1000 Euro für Gorleben Archiv

„Die Anti-Atombewegung ist Teil unserer grünen DNA“, sagt Stefan Körner, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GrÜNEN in Niedersachsen. „Auch deshalb ist es uns wichtig, die Arbeit des Gorleben Archivs zu unterstützen.“ Die Spende hatten Stefan Körner und Miriam Staudte, atompolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, auf dem vergangenen Parteitag im Februar in Hannover von den Delegierten gesammelt.

Atomausstieg im Grundgesetz verankern

Grüne fordern, dass Bundesregierung auf europäischer Ebene für erneuerbare Energien wirbt

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind die Folgen für Mensch und Umwelt noch immer verheerend. „Atomkraft ist eine teure Risikotechnologie, die selbst für ein Industrieland wie Japan nicht beherrschbar ist – mit unkontrollierbaren Folgen für Mensch und Umwelt“, sagt Stefan Körner, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen.

Kosten der Atomkraft: Verursacherprinzip nicht aufweichen – Atomausstieg vollenden!

Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Niedersachsen am 28. und 29. Mai 2016 in Gifhorn

Am 27.April 2016 wurde der Vorschlag der von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingesetzten, nicht-öffentlich tagenden Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) bekannt. Er sieht vor, dass die Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall zwar die Kosten der Stilllegung und des Rückbaus der Atomkraftwerke vollständig zu zahlen haben, für Zwischen- und Endlagerung sollen die Kosten …

Kommunale Energiewende

Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz BÜNDNIS90/Die Grünen Landesverband Niedersachsen am 28. und 29. Mai 2016 in Gifhorn

Auf der Klimakonferenz von Paris hat sich die Staatengemeinschaft im Dezember 2015 endlich auf ein Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels verständigt: Der durch menschliches Handeln verursachte globale Temperaturanstieg soll auf zwei Grad, möglichst sogar auf 1,5 Grad begrenzt werden. Diese Einigung war dringend geboten, denn seit der ersten UN-Klimakonferenz sind 20 Jahre nahezu ungenutzt verstrichen. …