Umwelt, Klima, Energie
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Mehr Grün für Niedersachsen
Wir stehen für den Schutz von Natur und Umwelt, die Bewahrung natürlicher Lebensgrundlagen und die Energiewende.
Der überfällige Ausstieg aus der Atomenergie darf nicht den Ausstieg aus dem Klimaschutz zur Folge haben.Wir setzen daher auf Ressourcenschonung, erneuerbare Energiequellen, Dezentralität, Effizienz und Sparsamkeit und nicht auf die Klimakiller Braun- und Steinkohle. Positionen
Meldungen
Tschernobyl nicht vergessen
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 27. Mal. Sie hat unmissverständlich gezeigt, welche verheerenden Risiken die Nutzung der Atomenergie hat.Echte Chance für ergebnisoffene Suche
Grüne Niedersachsen begrüßen parteiübergreifende Verständigung in der EndlagerfrageEndlagersuche: Chance für Neubeginn
Grüne Niedersachsen begrüßen Einrichtung einer Enquete-KommissionZwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!
Grüne Niedersachsen rufen zum Fukushima-Gedenktag am 9. März aufGrüne trauern um Charlotte Garbe
Grüne der ersten StundeSPD und Grüne einig bei Umwelt und Finanzen
Ergebnisse der fünften VerhandlungsrundeErgebnisse der dritten Koalitionsrunde
Agrarwende, Wirtschaft, VerkehrWeichenstellung für die Energiewende endlich voran bringen!
Anja Piel fordert die schwarz-gelbe Koaliton in Berlin auf, die Ergebnisse der neuesten Studie aus dem Wirtschaftsministerium ernstzunehmen.Die Asse ausräumen!
Grüne Niedersachsen begrüßen Beschluss für eine beschleunigte Rückholung der maroden Atomfässer aus der AsseSichere Jobs für stürmische Zeiten!
Wir stehen für eine Politik, die nicht nur gut ist für das Klima, sondern gleichzeitig neue Perspektiven für sichere Arbeitsplätze schafft.Schwarz-Gelb sicher entsorgen
Nur durch eine konsequente Umsetzung der Energiewende sichern wir den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft.Statement von Anja Piel zum Endlagersuchgesetz
Anja Piel: "Die Grünen sind sich nach wie vor einig, dass Gorleben ungeeignet ist."Grüne zweifeln am Einigungswillen der Koalition
Grüne Niedersachsen kritisieren Altmaiers Endlagersuchgesetzentwurf.Zurück auf Start!
Altmaiers Pläne für einen neuen Endlagersuchgesetzentwurf von Grüne Niedersachsen kritisch beäugt.Gegen ein Endlager-Legalisierungs-Gesetz
Eskalation des Streits über das Endlagersuchgesetz: Keine Bewegung bei Altmaier und MerkelMerkel hat die Unwahrheit gesagt
Doro Steiner, Grünes Mitglied im Gorleben-Untersuchungsausschuss, berichtet über die Vernehmung der Bundeskanzlerin.Aus für Kohlekraftwerk Stade!
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen begrüßen, dass sich E.ON für den Standort Stade von den geplanten klimaschädlichen Steinkohlekraftwerken verabschiedet.Energiewende als Gewinnprojekt für alle geht nur mit Regierungswechsel
"Für angemessene Preise und klimafreundlichen risikoarmen Strom aus Erneuerbaren Energien sollten Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht nur den Stromanbieter wechseln, sondern 2013 im Januar in Hannover und im September in Berlin für einen Regierungswechsel wählen", empfiehlt die Landesvorsitzende Anja Piel.Energiewende gerecht gestalten!
Anja Piel, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen, kritisiert die Bundesregierung am Dienstag in Hannover scharf.Konflikte und Risiken der unterirdischen Raumnutzung
Grünes Fachgespräch mit ExpertInnen aus Bürgerinitiativen und Umweltschutzverbänden zu Fracking, CCS und Kavernen.Frage der Woche: Biogasanlagen
Auf etwa einem Sechstel der niedersächsischen Ackerfläche wird Mais für Biogasanlagen angebaut. Ist das notwendig für eine schnelle Energiewende oder eine Fehlentwicklung? Sag uns Deine Meinung!Keine Zustimmung um jeden Preis!
Der Landesvorstand hat sich mit einem Beschluss zu den Verhandlungen für ein Endlagersuchgesetz positioniert, der vom Parteirat einstimmig mitgetragen wird.Bioenergien
Für uns Grüne sind Bioenergien ein wichtiger Baustein der grünen Energiewende. Sie ergänzen den Mix der Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie.Nachhaltig, ökologisch, sozial: Niedersachsens Wirtschaft zukunftsgerecht gestalten
Gemeinsame Diskussion über wirtschafts- und umweltpolitischen Schwerpunkte mit Initiativen und Verbänden.Grüne diskutieren über wirtschafts- und umweltpolitische Schwerpunkte
In der dritten und letzten Themenkonferenz zum Landtagswahlprogramm haben die niedersächsischen Grünen am Samstag, den 2. Juni, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Initiativen und Verbänden über eine nachhaltige, ökologische und soziale Wirtschafts- und Umweltpolitik diskutiert.Keine Konzessionen an die Großen!
Die Energie-Revolution wird Paradigma der Entwicklung von Gemeinden, Städten und Landkreisen.Deal mit verstrahltem Müll zeigt das Dilemma der ungelösten Endlagerfrage
Grüne fordern vom neuen Bundesumweltminister ein klares Signal für die EndlagersucheWeserversalzung stoppen!
Grüne aus NRW, Niedersachsen, Hessen und Bremen protestierten in Höxter gegen die Versalzung der Weser durch das Unternehmen K+S.Katastrophe von Tschernobyl nicht vergessen!
Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 26. Mal. Auch nach einem Vierteljahrhundert belasten die unumkehrbaren gesundheitlichen Folgen mit Krebs, Mutationen und Kindesmissbildungen die Opfer der Katastrophe.Atomkraft – Nein danke!
„Fukushima mahnt!“ – Unter diesem Motto haben heute (Sonntag) bundesweit Zehntausende den Opfern der nuklearen Katastrophe in Fukushima gedacht.Solarausstieg? Nein Danke!
„Rösler und Röttgen haben sich mit ihrem 30-Prozent-Kürzungsplan auf nichts anderes als einen Solarausstieg verständigt“, kommentierte Jan Haude die von Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium ausgehandelten Kürzungen für die Solarbranche.Appell an die Ministerinnen- und Ministerrunde zum Endlager-Suchgesetz
Anja Piel, Landvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen, appellierte an die morgen (Donnerstag) tagende Runde von Bund und Ländern zur weiteren Beratung eines Endlager-Suchgesetzes, eine ergebnisoffene Endlagersuche nicht zu blockieren.Asse II: Gefahr in Verzug!
Die niedersächsischen Grünen fordern vom neuen Landesumweltminister Stefan Birkner mehr Ehrgeiz bei der Rückholung des Atommülls aus der Asse: „Den Worten müssen endlich Taten folgen.“, sagte die Landesvorsitzende Anja Piel.Spiel auf Zeit: Gorleben braucht keine weiteren Untersuchungen
Bundesumweltminister Röttgens Entscheidung für ein Baustopp in Gorleben ist ein erster wichtiger Schritt“, sagte Anja Piel. Logischer nächster Schritt müsse jetzt der Stopp der Sicherheitsanalyse sein.Aus für CCS-Kohlekraftwerk von Vattenfall
„Nach jahrelangen Diskussionen und Protesten zieht Vattenfall endlich die Reißleine und begräbt sein 1,5 milliardenteures CCS-Kohlekraftwerksprojekt im brandenburgischen Jänschwalde. Dieser Schritt war längst überfällig“, sagte die Landesvorsitzende Anja Piel.Bioenergien
Für uns Grüne sind Bioenergien ein wichtiger Baustein der grünen Energiewende. Sie ergänzen den Mix der Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie.Fracking - Risiken der unkonventionellen Erdgasförderung
Unternehmen wie ExxonMobile, RWE-DEA und Wintershall erkunden mit den geografischen Schwerpunkten Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen die Möglichkeiten für die umstrittene Förderung von „Unkonventionellem Erdgas“ (im Gestein gebundenes Erdgas) mit Hilfe der sogenannten „Fracking“-Methode.Tausende demonstrieren gegen Castor-Transporte nach Gorleben
„Trotz des Beschlusses zum Atomausstieg gehen auch in diesem Jahr Tausende Menschen gegen die schwarz-gelbe Atompolitik auf die Straße - für eine konsequente Umsetzung des Ausstieges und gegen ein Endlager in Gorleben“, stellten Anja Piel und Jan Haude am Wochenende im Wendland fest.Für eine bundesweite Endlagersuche – Castor stoppen!
„Wir Grüne gehen für eine transparente und ergebnisoffene Endlagersuche auf die Straße. Wir müssen Schwarz-Gelb daran hindern, mit einer Fortsetzung des Schwarzbaus und weiteren Castor-Transporten in Gorleben Fakten zu schaffen“, sagte der Landesvorsitzende Jan Haude.STOPP CASTOR!
Gegen den letzten Castor-Transport aus La Hague nach Gorleben Ende November rufen die niedersächsischen Grünen gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen zu kreativen und friedlichen Protesten auf.Fackeln gegen CCS
Die niedersächsischen Grünen sprechen sich entschieden gegen die unterirdische Lagerung von Kohlendioxid aus und fordern die niedersächsische Landesregierung dazu auf, am kommenden Freitag im Bundesrat gegen das CCS-Gesetz zu stimmen.Reißleine ziehen! Piel: „Kein zusätzlicher hochradioaktiver Müll nach Niedersachsen!“
Empört reagierte Anja Piel, Landesvorsitzende von BÜNDINS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen, am Freitag (heute) auf die bekannt gewordenen Pläne für Tauschgeschäfte mit mehr hochradioaktivem Müll gegen weniger schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus der englischen Wiederaufbereitungsanlage SellafieldDie Energiewende beginnt vor Ort!
Auf seiner kommunalpolitischen Tour durch Niedersachsen hat Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag, am Donnerstag (heute) in Hannover die Bundesregierung aufgefordert, die Energiewende nicht länger zu blockieren.Deutschland steigt aus - der Protest geht weiter
Den Beschluss des Bundestages für die sofortige Abschaltung von acht Schrottreaktoren und die Rücknahme der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke begrüßten heute in Hannover auch die beiden Landesvorsitzenden von Bündnis 90 /Die Grünen.CDU und FDP müssen sich der Realität stellen: der Atomausstieg ist möglich!
„Auf Druck der Opposition und der Umweltverbände hat die Bundesregierung an einigen Punkten nachgebessert“, bewertet Jan Haude, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen, die Gesetzesvorlagen der schwarz-gelben Bundesregierung zur Energiewende.Für eine bundesweite Endlagersuche – Castor stoppen!
Der Bundestag hat im Juni mit dem Ausstiegsbeschluss das Ende der atomaren Energieerzeugung in Deutschland eingeleitet. Die ungelöste Schlüsselfrage bleibt die Suche nach einem sicheren Endlager.Atomkraft: Schluss!
Unter dem Motto „Atomkraft: Schluss!“ sind bundesweit Zehntausende Menschen in 24 Städten für ein schnelles Ende der Atomkraft auf die Straße gegangen.Aufruf "Atomkraft: Schluss!"
Unter dem Motto „Atomkraft: Schluss!“ finden am 28. Mai bundesweit in 21 Städten Großdemonstrationen statt. Für Niedersachsen rufen die Grünen dazu auf, in Hannover, Göttingen und Wilhelmshaven mit vielen Tausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die Regierung zu senden.25 Jahre Tschernobyl – Mehrere 10.000 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft
Mehrere 10.000 Menschen sind heute in Niedersachsen auf die Straße gegangen, um für einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Anlass war der 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl.Endlich Umsteigen – Spritfressende Dienstwagen sind verheerendes Signal
„Es ist ein klimapolitischer Skandal, dass die schwarz-gelbe Landesregierung immer noch spritfressende Dienstwagen nutzt, die bis zu 204 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Damit sind sie weit vom seit 2008 geltenden EU-Klimagaswert von 140 Gramm pro Kilometer entfernt“, sagt Anja Piel.25 Jahre Tschernobyl - Atomkraftwerke endlich abschalten!
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 25. Mal, während die Schreckensmeldungen von der atomaren Katastrophe im japanischen Fukushima jeden Tag schlimmer werden.Atomkraft abschalten!
Enttäuscht zeigte sich Anja Piel am Donnerstag von der Regierungserklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Mit ihrer Erklärung entwickelt sie nicht mal ansatzweise das nötige Rückgrat, die Konsequenzen aus der Katastrophe in Japan zu ziehen."Atomkraft ist und bleibt Risikotechnologie!
Nachdem bereits unzählige Menschen in Japan ihr Leben durch die Naturkatastrophen verloren haben, ist die Bevölkerung im Land zusätzlich durch die noch nicht absehbaren fürchterlichen Folgen einer atomaren Katastrophe bedroht.Schwarz-Gelb setzt auf Risiko!
Nach der Veröffentlichung der Greenpeace-Karte reagieren die niedersächsischen Grünen mit Empörung auf die fortgeschrittene Planung der großen Energiekonzerne und der Bundesregierung als Erfüllungsgehilfin zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid.Niedersachsens Grüne begrüßen die Klage und den Eilantrag auf einen Baustopp in Gorleben
Dass nun mit der Klage und dem Eilantrag auf einen Baustopp in Gorleben der Klägergemeinschaft mit Greenpeace, der Rechtshilfegruppe Gorleben, AnwohnerInnen und GrundbesitzerInnen der rechtliche Streit um den Standort Gorleben in die zweite Runde gegangen ist, begrüßt Anja Piel ausdrücklich.Energiepolitische Konterrevolution
Wir haben den drittältesten Atomkraftwerkspark der Welt. Mit Biblis A betreiben wir das älteste Kraftwerk. Die Sicherheit dieser alten Möhren will die Bundesregierung in unverantwortlicher Weise den Atomlobbyisten überantworten.Enkeltaugliches Energieszenario für Niedersachsen !
Seit etwa einem Jahr passen niedersächsische Grüne unter Federführung der LAG Energie das Energieszenario für Niedersachsen aus dem Jahr 2007 den technischen und politischen Weiterentwicklungen an. Interview mit Stefan Wenzel.Grüne: Chaotischer Polizeieinsatz im Wendland
Nach einer Nacht mit Sitzblockaden mit über 5.000 Menschen auf der Schiene und vor dem Zwischenlager sowie vielfältigen Aktionen kritisieren die Grünen, dass die Polizeieinsatzleitung keinen Plan B zur Durchführung des Transportes im Vorfeld zum Schutz der DemonstrantInnen mitgedacht hat.Schwarz-Gelb auf dem Abstellgleis
Mit der Kampfansage „Mit Gorleben kommen sie nicht durch - Rote Karte für Atomkraft!“ hat am Samstag die bisher größte Protestkundgebung in der Geschichte des Gorleben-Widerstandes stattgefunden. Mehrere 10.000 Menschen kamen ins Wendland, um dort gegen den Castor-Transport zu protestieren.Rote Karte für Atomkraft!
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen rufen die niedersächsischen Grünen zu kreativen und friedlichen Protesten gegen den Castor-Transport am kommenden Wochenende im Wendland auf.Atomkraft abschalten - Gorleben stoppen!
Die niedersächsischen Grünen begrüßen die gemeinsame Klage von Greenpeace, der Rechtshilfe Gorleben und Wendländischen BürgerInnen gegen die Wiederaufnahme der sogenannten Erkundung im Salzstock Gorleben.Auftakt zum heissen Atomherbst in Gorleben
Anläßlich der Wiederaufnahme der Erkundungssarbeiten im Salzstock Gorlebentrafen sich die Bundestagsfraktion und der Bundesvorstand von Bündnis90/Die Grünen zu einer gemeinsamen Sitzung auf dem Salinas-Geländes inGorleben/Niedersachsen.Atomkraft: Schluss jetzt!
„Atomkraft: Schluss jetzt!" – Unter diesem Motto haben heute (Samstag) in Berlin 100.000 Menschen gegen die unverantwortliche Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung demonstriert.Kein Ausstieg aus dem Atomausstieg!
Auf ihrem gestrigen (Mittwoch) Treffen haben sich die Grünen Landesvorsitzenden der fünf Norddeutschen Länder über die gemeinsame Mobilisierung gegen die schwarz-gelbe Energiepolitik verständigt und die länderübergreifende Resolution „Kein Ausstieg aus dem Atomausstieg“ verabschiedet.Atomlobby übernimmt die Energiepolitik
„Mit dem Vorschlag einer gestaffelten Laufzeitverlängerung mit acht Jahren für die älteren und 14 Jahren für die jüngeren Meiler verabschiedet sich diese schwarz-gelbe Regierung endgültig von einer zukunftsorientierten Energiepolitik“, kritisierte Anja Piel die Einigung der Bundesregierung.Versorgungsnetze in Europa
Im Gespräch mit Rebecca Harms, Co-Vorsitzende der Grünen im Europäischen ParlamentAtomkraft ist ein Irrweg!
Der heutige Besuch der Bundeskanzlerin im AKW Lingen ist von heftigen Protesten begleitet worden: „Die Schärfe der Gegenaktion in Lingen zeigt, dass diese Regierung das Vertrauen der Bevölkerung verspielt hat“, sagte die Landesvorsitzende Anja Piel.Schwarzgelbes Sicherheitssparpaket
Den Vorschlag des RWI-Wirtschaftsforschungsinstituts in Essen, längere Laufzeiten für AKWs in einer Auktion zu versteigern, hält Anja Piel, die Landesvorsitzende der niedersächsischen Grünen, angesichts der Sicherheitsmängel der alten Atommeiler für eine gefährliche Verantwortungslosigkeit.Kommunale Position bei Energieversorgung stärken!
Anja Piel und Stefan Wenzel haben am Freitag den grünen Muster-Konzessionsvertrag vorgestellt, mit dem die Kommunen eine weitere Option haben, Weichen für eine nachhaltige und selbstbestimmte Energieversorgung zu stellen.Anja Piel, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Stefan Wenzel, Fraktionsvorsitzender der Grünen im niedersächsischen Landtag, haben am Freitag (heute) in Hannover einen grünen Muster-Konzessionsvertrag vorgestellt.30 Jahre Republik Freies Wendland
Die Umzingelung des Schwarzbaus Gorleben am Wochenende hat ein mal mehr gezeigt, dass nicht nur die Mehrheit der Menschen im Wendland, sondern in ganz Deutschland, die keine Atomkraft mehr will.Keine Laufzeitverlängerungen im Hinterzimmer!
„Das im Auftrag von Umweltminister Röttgen erstellte Gutachten findet klare Worte“, stellte Anja Piel im Hinblick auf die bevorstehenden Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten über längere AKW-Laufzeiten fest.Atomkraft? Nein Danke!
Unter dem Motto "KETTENreAKTION": Atomkraft abschalten!" sind am (gestrigen) Samstag 120.000 Menschen gegen die schwarz-gelben Pläne für Laufzeitverlängerungen auf die Straße gegangen.Nachhaltige und zugleich wirtschaftliche Energieversorgung in den Gemeinden, Städten und Kreisen ist möglich!
Mehr als 60 grüne Kommunalpolitikerinnen und -politiker sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen und kommunalen Energieversorgungsunternehmen aus allen Teilen Niedersachsens haben gestern (Samstag) in Hannover auf Einladung des niedersächsischen Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über die Zukunft der Energieversorgung in ihren Gemeinden, Städten und Kreisen beraten.Schwarz-Gelb lässt die Katze aus dem Sack!
„FDP-Minister Brüderle zeigt Umweltminister Röttgen wo der Hammer hängt“, kommentierte die Landesvorsitzende Dorothea Steiner heute (Freitag) die Absicht des Wirtschaftsministeriums, Laufzeitverlängerungen um 20 Jahre ins Energiekonzept mit einzubeziehen.Gorleben soll kommen - mit dem Brecheisen
„Mit der Aufhebung des Erkundungsstopps setzt Umweltminister Röttgen exakt das um, was CDU und FDP den Energiekonzernen mit ihrem Koalitionsvertrag zuggesagt haben“, bewertete die Landesvorsitzende Dorothea Steiner heute (Montag) in Hannover die Ankündigung des Bundesumweltministers zu Gorleben.Gorleben-Untersuchungsausschuss auf den Weg gebracht
„Der Gorleben-Ausschuss kommt genau zum richtigen Zeitpunkt“, stellte Dorothea Steiner, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zum heutigen Beschluss des Bundestages fest. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Gorleben wurde im Plenum auf den Weg gebracht.Entscheidung gegen Kohle in Dörpen war überfällig
„Gleich, ob die Entscheidung gegen den Bau des Kohlekraftwerkes aus wirtschaftlichen Erwägungen oder aus höhere Einsicht getroffen wurde, sie nutzt auf jeden Fall dem Klima“, kommentierte Dorothea Steiner die Entscheidung von EnBW, sich aus Dörpen zurückzuziehen.Atomklo Niedersachsen?
„Die Abweisung der Klage des Bundesverfassungsgerichtes zu Schacht Konrad bedeutet faktisch die Genehmigung von Niedersachsens ersten Atommüll-Endlager“, kommentierte die Landesvorsistzende Dorothea Steiner heute in Hannover die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu Schacht Konrad.
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