Bündnis 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen
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Janssen-Kucz: Fremdenfeindlichkeit ist eine Gefahr für die Gesellschaft

Kein Platz für Hass in Niedersachsen

© takver | flickr.com | CC BY-SA 2.0

Anlässlich des Brandanschlages auf Flüchtlinge in Salzhemmendorf im Landkreis Hameln-Pyrmont äußert sich die Grünen Landesvorsitzende Meta Janssen-Kucz entsetzt: Es sei beschämend und nicht hinnehmbar, dass Menschen, die vor Krieg und kriegerischen Auseinandersetzungen geflohen sind, bei uns um ihr Leben bangen müssen.

Janssen-Kucz: "Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und -populismus gefährden nicht nur das Leben von Menschen, die zu uns geflohen sind, sondern sie gefährden ebenso unsere Demokratie und die Grundwerte unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens."

Die Grünen Niedersachsen fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, für demokratische Werte, die Würde des Menschen und Frieden aufzustehen und weder Hass noch rechtes Gedankengut und Fremdenfeindlichkeit mitten unter uns zu dulden. Janssen-Kucz: "Aufstehen und Mund aufmachen ist angesagt, also ein Aufstand der Zivilgesellschaft für ein lebenswertes Niedersachsen und Deutschland."

Dieses Zeichen gilt es am morgigen Samstag, 29. August 2015, in Goslar zu setzen, wo "Die Rechte" eine Kundgebung veranstaltet. Gemeinsam mit dem Goslarer "Bündnis gegen rechts" heißt es nun, zu zeigen, dass für ihr menschenverachtendes Weltbild kein Platz im Harz noch irgendwo anders ist.

Treffpunkt: Rosentorstraße in Höhe des ehemaligen Standesamtes

Zeitraum: 13 bis 18 Uhr

Termine

Dezember 2016