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		<title>gruene-niedersachsen.de // Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Niedersachsen (rss) // Aktuelle Meldungen und Termine der niedersächsischen Grünen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2013 12:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gute Arbeit für alle!</title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/gute-arbeit-fuer-alle.html?cHash=63bdde62269d62430bb0d0802e0cbfca</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen rufen zur Teilnahme an den Demonstrationen und Veranstaltungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &quot;Mehr denn je ist es wichtig, am 1. Mai für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren. In den Ländern gibt es inzwischen eine Mehrheit für die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes. Wir kämpfen in den kommenden Monaten dafür, dass aus gesellschaftlichen Mehrheiten auch im Bundestag politische Mehrheiten werden&quot;, erklärte Jan Haude, Landesvorsitzender der niedersächsischen Grünen. 
Im Rahmen der Verabschiedung des Bundestagswahlprogramms haben sich die Grünen am vergangenen Wochenende erneut klar für mehr Gerechtigkeit positioniert. Haude: &quot;Einen fairen Lastenausgleich gibt es nur mit starken Grünen, darum setzen wir uns für die Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent, für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer sowie die Schaffung einer Garantierente ein.&quot; 
In ganz Niedersachsen beteiligen sich Grüne an diesem Mittwoch an den Demonstrationen und Veranstaltungen der Gewerkschaften, Jan Haude wird an der Demonstration des DGB in Hannover teilnehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit &amp; Soziales</category>
			<category>TopNews für Slider</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Bundestagswahl</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Methode Gorleben ist gescheitert</title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/bilanz-des-untersuchungsausschuss-die-methode-gorleben-ist-gescheitert.html?cHash=d39c2ff429e4fe4b1c015efd5c10c892</link>
			<description>Ein Untersuchungsausschuss des Bundestages sollte klären, inwieweit die Auswahl Gorlebens 1983...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dreijähriger Arbeit und der Sichtung von mehr als 2.800 Aktenordnern, und der Vernehmung dutzender Zeugen und Sachverständiger kam die Ausschussmehrheit von CDU/CSU und FDP zu einem anderen Ergebnis als die Ausschussmitglieder von Grünen, SPD und der Linken. Dorothea Steiner, niedersächsische Bundestagsabgeordnete der Grünen, kommt gemeinsam mit den Ausschussmitgliedern der Oppositionsfraktionen zu dem Schluss: Die Fragen des Untersuchungsauftrags sind beantwortet: Politische Beeinflussung, Lug und Trug haben die Geschichte Gorlebens geprägt.
<strong>Die Ausschussmitglieder haben die gleichen Akten gelesen und die gleichen Zeugen und Sachverständigen gehört. Wieso gibt es zwei unterschiedliche Bewertungen?</strong>
Dass die Grünen und die anderen Oppositionsparteien im Gegensatz zu den Regierungsfraktionen eine unterschiedliche Bewertung unserer Arbeit im Untersuchungsausschuss zu Gorleben vornehmen würden, war nach den Auseinandersetzungen der letzten drei Jahre zu erwarten. Wir konnten uns im Ausschuss aber nicht einmal auf einen gemeinsamen Feststellungsteil einigen, der sachliche Aussagen zusammenfasst, zu denen wir im Laufe der Ausschussarbeit gekommen sind. Während Schwarz-Gelb sich weiterhin dem politischen Gebot der Vergangenheit fügt, die Auswahl Gorlebens verteidigt und Zeugenaussagen ignoriert, haben wir dir durch dreijährige Arbeit und langwierige Zeugenbefragungen die ermittelten Fakten ausgewertet und dabei fest gestellt, dass Gorleben nach wissenschaftlichen Kriterien keineswegs geeignet ist, und es auch nie war. In jedem der drei untersuchten Zeitabschnitte ließ sich politische Einflussnahme nachweisen.
<strong>CDU/CSU und FDP kommen zu dem Schluss, dass Gorleben nicht politisch bzw. willkürlich ausgewählt wurde, sondern nach rein fachlichen Kriterien. Zu welchem Ergebnis kommt ihr?</strong>
Die Bewertung von Schwarz-Gelb ist eine bewusste Provokation. Wer behauptet, dass die Auswahl Gorlebens nach wissenschaftlich abgesicherten Kriterien erfolgt ist und auch aus heutiger Sicht geradezu beispielhaft und fortschrittlich gewesen sei, der ignoriert bewusst, was wir durch Zeugenbefragungen und mit Hilfe von Sachverständigen herausgearbeitet haben. Für uns steht fest, dass die „Methode Gorleben“ gescheitert ist. Das wissen alle, die sich mit den aktuellen Fragen zur Endlagersuche beschäftigen. Selbst Bundesumweltminister Altmaier (CDU) versucht aus den Fehlern von Gorleben zu lernen. Seine ParteikollegInnen im Untersuchungsausschuss dagegen, wollen Aufklärung verhindern, um das schwarze Kapitel Gorleben reinzuwaschen.
<strong>Was bedeuten die unterschiedlichen Ergebnisse für den gerade erzielten Kompromiss für ein Standortsuchgesetz und speziell für Gorleben?</strong>
Würde man die Behauptungen von Schwarz-Gelb für bare Münze nehmen, dann wäre ja ein neues ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gar nicht notwendig. Offensichtlich gibt es in der CDU Fraktion Mitglieder, die das Vorgehen des Umweltminister Altmaier torpedieren wollen. Es gibt – auch im Untersuchungsausschuss Atom-Hardliner aus der CDU Fraktion, die am liebsten an Gorleben als Endlager festhalten würden. Das würde den Kompromiss für ein Standortsuchgesetz ja überflüssig machen. Aus wahltaktischen Gründen werden sich solche Positionen bei Schwarz-Gelb wohl nicht durchsetzen. Für uns ist es wichtig, dass wir auf der Beteiligung der Zivilgesellschaft und einer echten öffentlichen Diskussion bestehen, und nicht wie Altmaier, der den Umweltverbänden gerade mal zwei Tage Zeit zur Bewertung und Kommentierung der Gesetzesvorlage gibt. Damit ist die erste Chance auf Beteiligung vertan!
<span class="kleiner">Interview: Katja Sauer</span>
<link http://www.gruene-bundestag.de/themen/gorleben-pua/die-methode-gorleben-ist-gescheitert_ID_4388144.html - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Bilanz der Grünen Bundestagsfraktion</link>]]></content:encoded>
			<category>TopNews für Slider</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tschernobyl nicht vergessen</title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/tschernobyl-nicht-vergessen.html?cHash=e5cefc74908d8d9403fa5fb20168381e</link>
			<description>Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 27. Mal. Sie hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[  
&quot;Wir dürfen dieses Ereignis niemals vergessen. Es ist, genau wie die Katastrophe von Fukushima 2011, eine Mahnung an die aktuelle und zukünftigen Generationen: Atomkraft ist und bleibt eine Risikotechnologie, die keine Störfälle und Fehler verzeiht und deren strahlende Altlasten die Menschheit noch in Tausenden von Jahren beschäftigen wird&quot;, sagte <strong>Jan Haude</strong>, Landesvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen.
Mit der Vereinbarung von Bund und Ländern gebe es eine Chance für einen echten Neustart in der Endlagerfrage. &quot;Trotz all dieser Übereinkünfte und dem Konsens zum Atomausstieg bleibt es unsere Aufgabe, sich für eine zügige und konsequente Umsetzung des Atomausstiegs einzusetzen. Dieser ist erst geschafft, wenn der letzte Meiler vom Netz ist!&quot;, so <strong>Haude</strong>. Wie im rot-grünen Koalitionsvertrag von Niedersachsen festgelegt, forderte der Landesvorsitzende eine umfassende und konsequente Sicherheitsüberprüfung der beiden niedersächsischen Atomkraftwerke Grohnde und Emsland/Lingen sowie aller anderen Atomanlagen nach Stand von Wissenschaft und Technik.
Von zentraler Bedeutung für einen möglichst frühen Atomausstieg sei die Umsetzung einer echten Energiewende ohne Wenn und Aber. <strong>Haude</strong>: &quot;Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, Kohle und Atom haben ausgedient. Wir Grüne wollen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf Bundesebene weiterentwickeln, damit es auch künftig als Motor der Energiewende fungiert.“]]></content:encoded>
			<category>TopNews für Slider</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein EU-weiter Schutz für unsere Daten</title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/ein-eu-weiter-schutz-fuer-unsere-daten.html?cHash=9383bb2262950a4b158a910fbad6983f</link>
			<description>Der Grüne Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht spricht über den langen Weg zu einer europaweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jan, Du bist Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments für die neue EU-Datenschutzverordnung, das klingt nach einer großen Aufgabe.</strong>
Der Verhandlungsführer für ein Gesetzesvorhaben im Europäischen Parlament hat die Aufgabe, eine Mehrheit zu finden. Da es im Europäischen Parlament keine feste Regierungs- oder Oppositionsmehrheit gibt, wird für jede Gesetzgebung neu verhandelt. Wenn das Parlament sich mehrheitlich geeinigt hat, was nach aktuellem Stand am 29. Mai erreicht sein soll, vertrete ich diese Position gegenüber dem Ministerrat. Ich verhandele also in diesem Fall mit den Innen- und JustizministerInnen der Mitgliedsstaaten. Ministerrat und Parlament müssen sich am Ende einigen, diese Einigung wird dann Gesetz.
<strong>Die bestehende Datenschutzrichtlinie von 1995 soll weiterentwickelt werden zu einer europäischen Datenschutzverordnung. Was soll diese bewirken?</strong>
Die wichtigste Änderung ist, dass aus der Richtlinie eine Verordnung werden soll. Das heißt, aus einer Sammlung von Grundsätzen, die die EU-Staaten in Gesetze umsetzen, soll ein EU-Gesetz werden, in dem konkret geregelt ist, was Sache ist beim Datenschutz. Die VerbraucherInnen in Europa sollen sich auf einheitliche Regeln verlassen können, unabhängig davon, wo in Europa ein Unternehmen angesiedelt ist, das etwa eine Internetseite betreibt, uns Waren verkauft oder eine App anbietet. Momentan werden 80 bis 90 Prozent der personenbezogenen Daten, die VerbraucherInnen angeben, gar nicht nach deutschem Recht verarbeitet. Stattdessen gilt zum Beispiel das schwächere irische Datenschutzrecht, wenn es um Unternehmen wie Google oder Facebook geht. Dies hat zur Folge, dass sich große Konzerne eigentlich gar nicht mehr an das Datenschutzrecht halten. Wir sind in den letzten Jahren im europäischen Binnenmarkt also ein Stück weit entrechtet worden. Unser Ziel sind deshalb europaweit gültige, einklagbare Regeln, die eingehalten werden müssen, wenn jemand etwas an europäische BürgerInnen verkaufen oder ihre Daten in Anspruch nehmen will. 
<strong>Kannst du das Problem an einem Beispiel veranschaulichen?</strong>
Das bekannteste Beispiel ist Facebook. Dort werden Daten verarbeitet, bei denen ich als Nutzer gar nicht gefragt werde, ob ich damit einverstanden bin, zum Beispiel ob meine Daten zur Gesichtserkennung oder zu Werbezwecken verarbeitet werden dürfen. Dass Facebook sie einfach nutzt, ist ein Datenschutz-Bruch. Ein österreichischer Student, Max Schrems, ist extra bis nach Dublin gereist, um bei der irischen Datenschutzbehörde die Herausgabe seiner Facebook-Daten einzuklagen. Es kam unter anderem heraus, dass Facebook Daten behalten hatte, die er bereits gelöscht hatte. Das ist ein offener Rechtsbruch und zeigt, wie schwer es heute ist, Datenschutz wirklich durchzusetzen. 
<strong>Ein Problem bei der Durchsetzung dürfte zudem sein, dass viele Leute auf diesem Gebiet gar kein Problembewusstsein haben.</strong>
Vielen ist nicht bewusst, dass ihre Daten weiterverkauft oder -verliehen werden, wenn sie zum Beispiel etwas bei Amazon kaufen: Wie alt bin ich, welche Vorlieben habe ich, wo wohne ich? – Diese Daten werden dann genutzt, um gezielt Werbung zu verschicken. Auch das ist mit dem Datenschutz, wie wir ihn gewohnt sind, nicht vereinbar.
<strong>Diese wirtschaftlichen Interessen stehen dem Datenschutz entgegen. Lassen sich Wirtschaftsvertreter und Lobbyisten von Grünen Positionen überzeugen?</strong>
Im letzten Jahr habe ich mit ungefähr 180 unterschiedlichen Interessengruppen gesprochen. Datenschutz berührt alle Wirtschafts- und Lebensbereiche und ist längst kein Nischenthema mehr. Natürlich gehe ich mit einer Grünen Position in die Verhandlungen, auch wenn viele Lobbyisten daran nicht wirklich interessiert sind. Letztendlich wollen sie ihre Interessen vertreten. In Brüssel und Straßburg sind unglaublich viele Lobbyisten von Unternehmen aber nur ganz wenige zivilgesellschaftliche Organisationen tätig, außerdem fehlt es an öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit. Für die Interessen der BürgerInnen und VerbraucherInnen einzutreten, kostet daher auf europäischer Ebene wesentlich mehr Kraft, als anderswo.
<strong>Wie siehst du vor diesem Hintergrund die Erfolgsaussichten für die Umsetzung der Datenschutzverordnung?</strong>
Ich glaube, wenn wir unsere Rechte von den Abgeordneten in Brüssel und Straßburg einfordern und es schaffen, Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit für dieses Problem zu erzeugen, kann das umso gewinnbringender werden. Weil wir uns dann auf europäischer Ebene wieder die Souveränität über Regeln zurück erkämpfen. Dafür brauchen wir Leute, die sich in Europa für diese Themen engagieren. Der Schlüssel zum Erfolg dürfte in den kommenden zwei Monaten sein, möglichst viele Menschen in diesen Streit für bessere Regeln beim Datenschutz zu mobilisieren. Und die Frage gemeinsamer und starker Grundrechte stellt sich auf europäischer Ebene ja auch in vielen anderen Bereichen. Ich glaube, es wäre für die Europawahl ein gutes Zeichen, wenn die EU zeigt, dass es sich lohnt, für die europäische Ebene einzutreten und auch für die richtigen Mehrheiten im europäischen Parlament zu sorgen, zum Beispiel weil wir für guten Datenschutz sorgen.<br /><br /><span class="kleiner">Interview: Christian Günther</span>]]></content:encoded>
			<category>TopNews für Slider</category>
			<category>Bürgerrechte &amp; Demokratie</category>
			<category>Europa &amp; Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Höchste Zeit zum UmFAIRteilen!</title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/hoechste-zeit-zum-umfairrteilen.html?cHash=40f5714ceec7be57aef4a76ac3e1eaff</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen rufen dazu auf, sich am kommenden Samstag (13. April 2013) an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Gemeinsam mit zahlreichen Organisationen, Initiativen und Gewerkschaften demonstrieren die Grünen für eine solidarische Steuerpolitik und eine gerechtere Verteilung des Vermögens in Deutschland. &quot;Nur durch eine gerechtere Besteuerung von Einkommen und Vermögen schaffen wir es, den notwendigen sozial-ökologischen Umbau zu finanzieren und die Schuldenlast des Landes und der Kommunen abzubauen. Außerdem müssen sich endlich auch diejenigen an den Kosten der Krise beteiligen, die bisher am meisten von ihr profitiert haben&quot;, sagte <strong>Julia Willie Hamburg</strong>, Landesvorsitzende der niedersächsischen Grünen. &quot;Wir fordern von der Bundesregierung ein konsequentes Vorgehen gegen Steuerbetrug und Steueroasen, auch auf internationaler Ebene.&quot; 
Bundesweit finden in 60 Städten Aktionen statt, in Niedersachsen sind in elf Orten Aktionen geplant: in <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/braunschweig/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Braunschweig</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/delmenhorst/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Delmenhorst</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/goettingen/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Göttingen</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/hameln/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Hameln</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/hannover/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Hannover</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/lueneburg/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Lüneburg</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/nienburg/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Nienburg</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/norden/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Norden</link>, <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/nordhorn/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Nordhorn</link>, <link http://umfairteilen.de/start/aktionen/niedersachsen/osnabrueck/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Osnabrück </link>und <link http://umfairteilen.de/start/regionen/niedersachsen/salzgitter/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">Salzgitter</link>. Die Landesvorsitzende <strong>Hamburg </strong>wird sich an der Demonstration in Hannover beteiligen: &quot;Wir werden unsere Forderungen nach einer Vermögenssteuer, einem höheren Spitzensteuersatz, stärkerer Besteuerung von Erbschaften und der Finanztransaktionssteuer auf die Straße tragen!&quot; 
Weitere Informationen unter <link http://www.umfairteilen.de/ - extern "Öffnet externen Link im neuem Fenster">www.umfairteilen.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit &amp; Soziales</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Bundestagswahl</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Echte Chance für ergebnisoffene Suche </title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/echte-chance-fuer-ergebnisoffene-suche.html?cHash=d84310ab0c2883e264f03b983db41ab6</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen bewerten die gestern erzielte Einigung zwischen Bund und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &quot;Wir haben mit dem Konsens erstmals den Weg frei gemacht für eine transparente und ergebnisoffene Suche nach dem bestgeeignetsten Standort für ein Atommüll-Endlager. Wie von den Grünen gefordert, werden wissenschaftliche Kriterien ergebnisoffen entwickelt und in das Verfahren eingebunden. Zudem wird die Öffentlichkeit beteiligt&quot;, sagte die Landesvorsitzende der niedersächsischen Grünen, <strong>Julia Willie Hamburg</strong>, heute in Hannover. &quot;Unser Dank geht insbesondere an die Grünen Verhandlerinnen und Verhandler in Bund und Ländern&quot;, so <strong>Hamburg</strong>. 
Auch das Engagement der rot-grünen Landesregierung Niedersachsens lobte die Landesvorsitzende. Sie habe sich in sich in wichtigen Punkten durchgesetzt: Durch die Einrichtung einer Enquete-Kommission wird die Öffentlichkeit eingebunden. Darüber hinaus wird es keine weiteren Castor-Transporte nach Gorleben geben. Jedoch gebe es in diesem Zusammenhang noch ungeklärte Fragen, merkte <strong>Hamburg </strong>an: Welche Kompetenzen hat die Kommission und in welchen Zwischenlagern sollen Castoren zukünftig zwischengelagert werden? &quot;Die Kommission und deren Ergebnisse müssen im Endlagersuchprozess berücksichtigt werden. Außerdem muss das niedersächsische Know-how, bedingt durch die Erfahrungen mit der Asse und Gorleben, in die Kommission eingebunden werden&quot;, forderte Hamburg. &quot;Bei den noch ausstehenden Castor-Transporten müssen die übrigen Bundesländer Verantwortung übernehmen. Niedersachsen hat mit der Zwischenlagerung am ungeeigneten Standort Gorleben seinen Beitrag zu einem fairen Lastenausgleich mehr als erfüllt.&quot; Niedersachsens Grüne werden den weiteren Gesetzgebungsprozess, in dem unter anderem diese Fragen beantwortet werden müssen, kritisch begleiten, kündigte <strong>Hamburg </strong>an.]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klare Botschaft an Putin </title>
			<link>http://www.gruene-niedersachsen.de/service/presse/artikel/article/klare-botschaft-an-putin.html?cHash=e11d41010611bd00074560c8697cc7f5</link>
			<description>Die niedersächsischen Grünen haben am Sonntag am Rande des Empfangs zur Eröffnung der Hannover...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die wirtschaftliche Bedeutung Russlands darf nicht dazu führen, dass über Menschenrechtsverletzungen und die Unterdrückung von RegierungskritikerInnen hinweggesehen wird“, sagte die Landesvorsitzende Julia Willie Hamburg. Die Entscheidung der Messe AG für Russland als Partnerland sehen die Grünen kritisch. &quot;Putins Politik ist kein Partner für die Messe&quot;, so Julia Willie Hamburg weiter. &quot;Das Vorgehen gegen internationale Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen in der letzten Zeit ist nur die Spitze eines Eisberges von Maßnahmen zur Unterdrückung von demokratischem Engagement in Russland: Die Missachtung der Rechte von Homosexuellen, die Verfolgung von oppositionellen PolitikerInnen, von regimekritischen JournalistInnen und KünstlerInnen, wie der Punkband Pussy Riot, sind in Russland alltäglich.&quot; Auch die massiven Eingriffe in die Natur für die olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi seien zu kritisieren.
Julia Willie Hamburg erwartet, dass Angela Merkel in den Gesprächen mit dem russischen Präsidenten klare Worte findet: &quot;Wir müssen jede Gelegenheit nutzen, Wladimir Putin zur Herstellung von Rechtstaatlichkeit und demokratischen Reformen aufzufordern.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Europa &amp; Internationales</category>
			<category>Bürgerrechte &amp; Demokratie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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