PM Nr.41 vom 16.11.2005
Mitglieder der Grünen Landesverbände und Fraktionen der Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Schleswig Holstein haben sich heute in Lübeck zu einem Gedankenaustausch zum "Nordstaat" und zur Zukunft der norddeutschen Zusammenarbeit getroffen.
Dazu erklären die Landesvorsitzende aus Niedersachsen, Brigitte Pothmer, die Landesvorsitzende der GAL Hamburg, Anja Hajduk, Ulrike Seemann-Katz, politische Geschäftsführerin von Bündnis 90 / Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern,und Robert Habeck, Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein:
Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der norddeutschen Länder ist ein grünes Anliegen, weil wir davon große Fortschritte für die Entwicklung der norddeutschen Region erwarten. Ein Verharren in den eigenen Strukturen wäre falsch und würde den Interessen des Nordens schaden. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund des Zusammenwachsens Europas und der zunehmenden Bedeutung des Ostseeraumes. Eine bessere Abstimmung der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik, der Bildung und Wissenschaft und ein gemeinsames Vorgehen bei dem Umbau der Energiepolitik hin zu den erneuerbaren Energien sind daher für uns Grüne die entscheidenden Schritte,
Ein Zusammenwachsen der Regionen kann jedoch nicht von oben verordnet werden. Wir wollen die Menschen mitnehmen und die gesellschaftlichen Gruppen breit in den Prozess einbinden. Wir dürfen dieses Thema nicht allein den Männerfreundschaften der Ministerpräsidenten überlassen, sondern wollen die Parlamente aktiv beteiligen. Die Grünen in Norddeutschland wollen den Weg hin zu einer intensiveren Zusammenarbeit des Nordens konstruktiv und engagiert voran bringen, Im Jahr 2006 werden wir den grünen Kongress zur norddeutschen Zusammenarbeit veranstalten, wo wir konkrete Konzepte erarbeiten werden.
GRÜNE unterwegs nach "Nordland"
Vorstände diskutieren weitere Schritte auf dem Weg zum NordstaatMitglieder der Grünen Landesverbände und Fraktionen der Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Schleswig Holstein haben sich heute in Lübeck zu einem Gedankenaustausch zum "Nordstaat" und zur Zukunft der norddeutschen Zusammenarbeit getroffen.
Dazu erklären die Landesvorsitzende aus Niedersachsen, Brigitte Pothmer, die Landesvorsitzende der GAL Hamburg, Anja Hajduk, Ulrike Seemann-Katz, politische Geschäftsführerin von Bündnis 90 / Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern,und Robert Habeck, Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein:
Die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der norddeutschen Länder ist ein grünes Anliegen, weil wir davon große Fortschritte für die Entwicklung der norddeutschen Region erwarten. Ein Verharren in den eigenen Strukturen wäre falsch und würde den Interessen des Nordens schaden. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund des Zusammenwachsens Europas und der zunehmenden Bedeutung des Ostseeraumes. Eine bessere Abstimmung der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik, der Bildung und Wissenschaft und ein gemeinsames Vorgehen bei dem Umbau der Energiepolitik hin zu den erneuerbaren Energien sind daher für uns Grüne die entscheidenden Schritte,
Ein Zusammenwachsen der Regionen kann jedoch nicht von oben verordnet werden. Wir wollen die Menschen mitnehmen und die gesellschaftlichen Gruppen breit in den Prozess einbinden. Wir dürfen dieses Thema nicht allein den Männerfreundschaften der Ministerpräsidenten überlassen, sondern wollen die Parlamente aktiv beteiligen. Die Grünen in Norddeutschland wollen den Weg hin zu einer intensiveren Zusammenarbeit des Nordens konstruktiv und engagiert voran bringen, Im Jahr 2006 werden wir den grünen Kongress zur norddeutschen Zusammenarbeit veranstalten, wo wir konkrete Konzepte erarbeiten werden.
© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN