Castor 2011 Demo Dannenberg

McAllisters Worte über Lehren aus Fukushima, Bürgerdialog und neue Transparenz in der Atompolitik sind Schall und Rauch

"Es passt nicht zusammen, wenn Minister Röttgen und der niedersächsische Ministerpräsident im Zusammenhang mit dem Atommüll von einer ergebnisoffenen Suche reden und im Salzstock von Gorleben mit den alten Seilschaften Fakten geschaffen werden", so Stefan Wenzel.      Mehr »

 

STOPP CASTOR: Gorleben soll leben!

Trotz des Beschlusses zum Atomausstieg sind auch in diesem Jahr über 20.000 Menschen gegen die schwarz-gelbe Atompolitik auf die Straße gegangen – für eine konsequente Umsetzung des Ausstieges und gegen ein Endlager in Gorleben. Dank zahlreicher kreativer Protestaktionen brauchte der 13. Castor-Transport aus La Hague 5 Tage und 6 Stunden – so lange wie nie – bis er im Zwischenlager Gorleben angekommen war.

Großdemo Dannenberg 2010

Wir bleiben dabei: Der Bau des Endlagers in Gorleben muss sofort beendet werden. Gorleben als Endlagerstandort ist geologisch ungeeignet und politisch verbrannt. Wir brauchen ein Endlagersuchgesetz, das auf den Empfehlungen des Arbeitskreises Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AKEnd) aufbaut. Gorleben kann genauso wenig Standort im Vergleichsverfahren werden, wie die gescheiterten Standorte Asse und Morsleben solchen Kriterien standgehalten hätten. Die Bundesregierung muss jetzt einen Baustopp in Gorleben aussprechen und ein ergebnisoffenes, bundesweit vergleichendes Endlagersuchverfahren auf den Weg bringen. Im Atomgesetz (AtG) muss die im letzten Herbst eingefügte Enteignungsklausel, die auf einen schnellen Ausbau in Gorleben abzielt, wieder gestrichen werden.

 

 
Sicher ist nur das Risiko
Fakten, Infos, Interviews, Videos zu den Themen 'Kernkraft', 'Atomkraft' und 'Atomausstieg'

Themenseite des Bundesverbandes zu Atomkraft

Atomkraft? 100 Prozent falsch! 20 Dinge, die du über Atomkraft wissen musst. Unbequeme Wahrheiten: Studie des Bundesumwelministeriums lässt Energiekonzept von Schwarz-Gelb alt aussehen. Die Zukunft ist erneuerbar! - uvm.       Mehr »

 
Atomkarte

"Zehn (Atomstandorte) gegen Niedersachsen“

Die wichtigsten Infos zu niedersächsischen Atomanlagen gibt es auf unserer interaktiven Karte per Mausklick.       Mehr »

 
Vorstellung Grünes Energieszenario
Leitfaden für radikalen Umbau: 100 Prozent Energie aus Sonne, Wind und Biomasse

GRÜNES Energieszenario „Ohne Atom und Kohle – Enkeltaugliche Energieversorgung für Niedersachsen“

Die Landtagsgrünen haben als Erste in Niedersachsen ein Konzept für den Umbau der Energieversorgung des Landes auf 100 Prozent Erneuerbare Energien vorgelegt. Die Studie erläutert auf rund 60 Seiten detailliert den Weg zu einer verantwortungsvollen Energieversorgung.      Mehr »

 

Gorlebenprotest in bester Tradition des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen Staatswillkür

"Wir Grünen waren und bleiben Teil des Widerstands, beteiligen uns an den friedlichen Aktionen und erneuern unsere Forderung nach Stopp der Castortransporte und einem sofortigen Baustopp in Gorleben", so Stefan Wenzel.      Mehr »

 

Castortransport - Stefan Wenzel schreibt an David McAllister: Nicht hinter Terminen verstecken – Kommen Sie ins Wendland!

In einem Offenen Brief hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel den Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister aufgefordert, sich persönlich ein Bild von der Situation im Wendland zu machen.      Mehr »

 
Gorleben 2008 Demo

Castortransport 2011, Messwertstreit und Endlagersuche

Auf einer Pressekonferenz nahm der Vorsitzende der Landtagsfraktion Stefan Wenzel Stellung zu den aktuellen atompolitischen Themen und stellte die Planungen der Landtagsfraktion für die Zeit des Castortransportes vor.      Mehr »

 
Stefan Wenzel Statement Endlagerkonsens
Jetzt Baustopp in Gorleben und Stopp der Castortransporte als vertrauensbildende Maßnahmen notwendig

Berliner Treffen zur Endlagersuche eröffnet Chance

„Das heutige Treffen in Berlin hat eine Chance eröffnet. Die Erfolgsaussichten für eine neue bundesweite Endlagersuche hängen jedoch davon ab, ob die Bundesregierung und die Niedersächsische Landesregierung bereit sind, vertrauensbildende Maßnahmen dafür zu ergreifen", so Stefan Wenzel.      Mehr »

 
 
Große Zahl ergebnisloser Ermittlungsverfahren - Nur eine Verurteilung

Antworten der Landesregierung auf GRÜNEN-Anfrage bestätigen Friedlichkeit der Castor-Proteste auch 2010

Die Landtagsgrünen sehen sich durch eine Antwort auf eine Anfrage in ihrer Kritik an der Kriminalisierung der Castor-Proteste 2010 bestätigt. „Die Hälfte aller Ermittlungen im Bereich Körperverletzungen sind ergebnislos eingestellt worden, die anderen Ermittlungen dauern an“, so Helge Limburg.      Mehr »

 
Seekabel nach Norwegen bringen Windkraft in die Grundlast – Abschaltung aller AKW in den nächsten sieben Jahren möglich

GRÜNE fordern mehr Transparenz beim Ausbau der Stromnetze

Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat die Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland im Laufe der nächsten sieben Jahre als realisierbar bezeichnet.       Mehr »

 
Flugzeugabsturz, Hochwasser, Problem Primärkreislauf, Notstromversorgung, mangelnde Sicherheitskultur

GRÜNE nennen fünf dringende Gründe für die endgültige Stilllegung des AKW Unterweser:

Im Zusammenhang mit der weiterhin ungeklärten Rechtslage für die vorübergehende Abschaltung des Atomkraftwerks Unterweser hat der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel seine Forderung nach dauerhafter Abschaltung der Atomanlage erneuert.       Mehr »

 
Atomanlagen Unterweser und Krümmel müssen sofort und für immer vom Netz

Ausstieg beschleunigen - Rechtssicherheit schaffen

„Die sieben ältesten Atomkraftwerke, darunter das AKW Unterweser, und zusätzlich das AKW Krümmel müssen sofort und für immer vom Netz genommen werden. Die Begrenzung der Abschaltung auf drei Monate ist ein schwarz-gelbes Wahlkampfmanöver", so Stefan Wenzel.       Mehr »

 
Stefan Wenzel (farbig)

„Konsequenzen der Katastrophenereignisse in Japan“

"Herr Ministerpräsident McAllister, in der Presse steht heute über Sie zu lesen, dass Sie als „bekennender Kernkraftskeptiker“ gelten. Skepsis wird nach Fukushima nicht reichen, um Schaden vom Land abzuwenden", so Stefan Wenzel.       Mehr »

 
Atomkarte
Schluss mit der Atomlüge
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