Rund 6500 Kilowatt hat die Fotovoltaikanlage schon erbracht, die letztes Jahr mit Mitteln von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen auf dem Dach der Humboldtschule installiert wurde. "Dies bedeutet eine Einsparung von rund sechs Tonnen Kohlendioxid jährlich", freut sich die grüne Landesvorsitzende Dr. Susanne Leifheit. Gemeinsam mit Ingrid Wagemann, grüne Oberbürgermeisterkandidatin für Hannover, sowie SchülerInnen und Lehrern der Humboldtschule stellte sie die Vorteile von regenerativer Energien im städtischen Raum vor.

fotovoltaik  
SchülerInnen und Schüler der Humboldtschule,
Susanne Leifheit, Claus H. Schröder, Physiklehrer
und Ingrid Wagemann, grüne OB-Kandidatin
 

Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Humboldtschule wurde im Sommer 2005 mit der Maßgabe installiert, den Stromverbrauch der grünen Landesgeschäftsstelle zu erbringen. Gleichzeitig wird sie von der Schule genutzt und erfüllt so eine pädagogische Funktion als Anschauungsobjekt im Physikunterricht.

Leifheit: "Wir freuen uns, dass durch die Anlage das Thema regenerative Energien auf anschauliche Weise in den Lehrplan integriert werden konnte. Neben den positiven Wirkungen für die Umwelt fördern energiepolitische Projekte so das öffentliche Verständnis und die Akzeptanz von Solarenergie."

Aufgrund dieser positiven Wirkungen unterstützt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Solartechnik, wo es nur geht. Laut Ingrid Wagemann solle Solartechnik an öffentlichen Gebäuden Standard sein: "Wichtig sind die Bereitstellung städtischer Dächer für Betreiber von Solaranlagen und die Bereitstellung von Geldern für Energieprojekte. Hier gibt es bereits große Erfolge für grüne Politik."

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